Preise
Was kostet eine Website — und was gehört alles dazu?
Die ehrliche Antwort lautet: es kommt darauf an — aber nicht darauf, wie viel Sie bereit sind zu zahlen. Die Einstiegspreise stehen offen auf dieser Seite, ohne Anmeldung und ohne Rückfrage. Worauf es darüber hinaus ankommt, sind fünf Dinge, und auch die stehen hier. Stellen Sie unten zusammen, was Sie brauchen; nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen Festpreis — und der gilt.
Firmen-Website
ab CHF 499 einmalig
Für Betriebe, die lokal gesucht werden. Massgeschneidert statt Baukasten — und von Anfang an so gebaut, dass Google sie versteht.
- Gestaltung, die zu Ihrem Betrieb passt
- Auf Handy, Tablet und Bildschirm gleich gut
- Suchmaschinen-Grundlage von Tag 1
- Anfrageformular mit Spam-Schutz ohne Captcha
- Datenschutz-Grundlage nach Schweizer Recht, nicht aus der Vorlage
Web-App & SaaS
ab CHF 999 einmalig
Wenn eine Tabelle nicht mehr reicht: Anmeldung, Rollen, Auswertungen — und bei Bedarf Abos mit Online-Zahlung.
- Benutzer, Rollen und Rechte
- Jede Firma sieht ausschliesslich ihre eigenen Daten
- Abos und Online-Zahlung, wenn nötig
- Als App auf dem Handy installierbar
- Auswertungen und Exporte, die brauchbar sind
Betrieb
ab CHF 79 pro Monat
Nach dem Livegang fängt die Arbeit an. Auch für Websites, die jemand anders gebaut hat.
- Hosting in der Schweiz, Daten bleiben im Land
- Sicherheits-Updates, Sicherungen, Überwachung
- Ein Ansprechpartner, der die Anwendung kennt
- Textänderungen meist am selben Tag
Informatik
ab CHF 79 pro Monat
Server, Netzwerk und Arbeitsplätze für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung. Nach Aufwand oder mit fester monatlicher Pauschale — je nachdem, was Ihnen lieber ist.
- Server einrichten, warten und überwachen
- Netzwerk, Firewall und Fernzugriff
- Datensicherung, geprüft statt behauptet
- Ein Ansprechpartner, Reaktionszeit nach Vereinbarung
Was «ab» bedeutet
Ein Einstiegspreis ist kein Lockangebot — sonst stünde hier «auf Anfrage». Er ist der Betrag, zu dem ein Vorhaben in diesem Rahmen wirklich zustande kommt. Drei Sätze dazu, damit Sie die Zahl einordnen können.
Der Einstieg ist eine fertige Arbeit
Keine Demo, keine abgespeckte Fassung, kein Baukasten mit Ihrem Logo darauf. Für den Einstiegspreis entsteht etwas, das gebaut, getextet, auf Tempo und Auffindbarkeit geprüft und live ist — mit allem, was in der Liste darüber steht.
Nach oben bewegt ihn der Umfang, nicht Ihr Budget
Mehr Seiten, eine zweite Sprache, die Anbindung an ein bestehendes System: Was den Preis treibt, steht gleich unten — Punkt für Punkt, damit Sie schon vor dem Gespräch einschätzen können, wo Ihr Vorhaben ungefähr liegt.
Der Festpreis ersetzt die Schätzung
Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie eine verbindliche Zahl. Ab dann wird es nur teurer, wenn Sie selbst den Umfang erweitern — nicht, weil wir uns verschätzt haben. Das Risiko einer Fehleinschätzung liegt bei uns, nicht bei Ihnen.
Ohne Rätselraten
Fünf Dinge treiben den Preis. Sonst nichts.
Wer die fünf Fragen für sich beantwortet, weiss vor dem Erstgespräch ungefähr, wovon wir reden. Das ist Absicht — ein Angebot, das man erst nach drei Terminen versteht, ist kein gutes Angebot.
Wie viel Inhalt es gibt
Nicht die Anzahl Seiten allein, sondern wie unterschiedlich sie sind. Fünf Seiten nach demselben Muster sind schnell gebaut. Fünfundzwanzig Seiten mit Ratgeberartikeln, einer Projektgalerie und Vorher-Nachher-Vergleichen sind eine andere Grössenordnung — auch wenn beides «eine Website» heisst.
Fragen Sie sich: Wie viele Seiten sehen wirklich anders aus als die anderen?
Wie viele Sprachen
Eine zweite Sprache kostet nicht doppelt, aber deutlich mehr als eine Übersetzung: Jeder sichtbare Text braucht ein Gegenstück, jede Adresse einen eigenen Pfad, und das muss auch in zwei Jahren noch stimmen. Bei zwei unserer Plattformen sind es rund viertausend Texteinträge je Sprache — gepflegt, nicht halb fertig.
Fragen Sie sich: Kaufen Ihre Kunden wirklich in einer zweiten Sprache, oder lesen sie nur?
Ob sich Menschen anmelden müssen
Sobald es Konten gibt, kommt vieles dazu, das man nicht sieht: Rollen und Rechte, vergessene Passwörter, Zwei-Faktor-Anmeldung, und die Frage, wer wessen Daten sehen darf. Bei unserem Broker-Portal hängt diese Trennung an fünfzehn Datenbereichen und ist bei jeder Abfrage wirksam — nicht nur in der Oberfläche.
Fragen Sie sich: Muss jemand etwas sehen, das ein anderer nicht sehen darf?
Ob Geld über die Seite fliesst
Zahlungen sind selten der schwierige Teil — die Folgen sind es. Was passiert bei einer geplatzten Zahlung, bei einer Kündigung mitten im Monat, bei einer Rückerstattung? Wer das nicht vorher klärt, klärt es später im Kundengespräch.
Fragen Sie sich: Soll die Seite Geld einziehen, oder genügt eine Rechnung per Mail?
Was auch dann funktionieren muss, wenn etwas ausfällt
Das ist der Posten, den Offerten gern verschweigen. Eine Anwendung, die auf der Baustelle ohne Empfang weiterlaufen muss, ist aufwendiger als eine, die einfach «Keine Verbindung» anzeigt. Dasselbe gilt für Tests: unsere Handwerker-Plattform hat über tausend davon, und jeder einzelne wurde geschrieben, weil er einmal einen Fehler verhindert hat.
Fragen Sie sich: Was passiert in Ihrem Betrieb, wenn die Anwendung einen Tag stillsteht?
Was nicht extra kostet
Diese Punkte tauchen bei anderen gern als Zusatzposten auf. Bei uns gehören sie dazu — sie sind kein Extra, sondern die Grundlage.
Anfrage vorbereiten
Stellen Sie sich zusammen, was Sie brauchen.
Ein paar Fragen, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse. Am Ende steht Ihr Bedarf als saubere Liste — die schicken Sie ab, und Sie bekommen eine Offerte genau darauf.
Schritt 1
Ähnliches Projekt geplant?
Erzählen Sie uns davon. Sie hören innert 24 Stunden von uns — mit einer ehrlichen Einschätzung, auch dann, wenn sie lautet, dass es einfacher geht.